Urlaubsbekanntschaften – oder die fiesen 7

Zurück aus dem Dänemarkurlaub und wieder in den Arbeitstrott, sind es doch die Erinnerungen an einen schönen Urlaub, die einem bleiben. Die Erinnerungen UND das übliche Urlaubsspiel.

Wie jedesmal, wenn es ach Dänemark geht, gab es auch bei diesem Urlaub wieder einen Stopp im Gandalf in Flensburg. Und genau wie jedesmal, musste auch dieses mal ein neues Spiel mit.

Es waren in diesem Urlaub „die fiesen 7“ von drei Hasen in der Abendsonne.

Ich hatte mal einen Bericht über dieses kleine Spiel in einer SpielBox, oder war es die SpielDoch, gelesen und war eigentlich davon ganz angetan, auch wenn ich mich an den Inhalt der Kritik nicht mehr erinnern konnte, wusste ich doch, dass es mich interessiert hatte. 😉

Die fiesen 7 also. Doch worum geht es eigentlich in dem Spiel. Einige Ganoven sitzen am Tisch und zählen durch, immer bis sieben und wieder zurück, einige sind allerdings mit dem Handy beschäftigt und damit es keinem auffällt, dass sie nicht zuhören, wird einfach genuschelt oder gehustet.

Die fiesen 7 ist ein kommunikatives Kartenspiel, das zu zweit schon Spaß macht, aber mit mehreren noch viel spaßiger ist. Es gibt fünf verschiedene Karten, die einfachen Ganoven, einzeln oder im Doppel, Ganoven mit dem Handy, auch einfach oder im Doppel und es gibt den Ganoven dem man eine Pistole entgegen hält. Die Karten werden gleichmäßig unter allen aufgeteilt, und wer zuerst alle los ist, hat gewonnen.Ach wenn es doch so einfach wäre…. 

nach dem Start legt jeder, Reih um, eine Karte ab und zählt für jeden Ganoven von eins an hoch bis zur sieben und dann wieder rückwärts bis zur eins, wobei die eins und die sieben immer nur einmal gezählt werden. Bei einer Doppelkarte zählt der Spieler, der gerade an der Reihe ist, also zwei Zahlen und der nächste Spieler muss aussetzen. Kommt eine Karte mit einem Telefonierer wird nur im Kopf weitergezählt und nach außen gehustet oder genuschelt, ganz wie man mag. Auch hier gilt, bei einer Doppelkarte wird zweimal gehustet und im Kopf zwei weitergezählt und der nächste setzt aus. Kommt eine Karte mit Pistole, wird garnichts gesagt, aber im Kopf trotzdem weitergezählt usw. Wartet einer beim Zählen oder was auch immer zu lange oder macht gar einer einen Fehler, und das geht ganz schnell bei dem ganzen Gehuste, Geschweige und Vor- und Rückwärtsgezähle, bekommt er alle Karten vom Abagestapel, zumindest solange es irgendeiner bemerkt. 

Das Spiel ist echt kurzweilig und macht einen Heidenspaß, sowohl in der Zweier- als auch in der Mehrspielervariante und ist echt mal eine Empfehlung von mir, sowohl für reine Erwachenengruppen, als Partyspiel oder auch zusammen mit Kindern als gemütliches Gesellschaftsspiel.

Das einfache Spielprinzip erinnerte mich stark an alte Kartenspiele, die wir als Kinder mit normalen Romméeblättern gespielt haben und bei denen wir immer viel Spaß hatten.

Also viel Spaß beim Ausprobieren und

Bleibt neugierig…

DerOlfork


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